Race Division

Team NetApp: Das hochklassigste Rennteam Deutschlands


Mit deutscher Lizenz und internationaler Ausrichtung startete das Team NetApp 2010 in seine erste Saison. Mit sechs Siegen, 30 Top-Ten-Platzierungen und dem Gewinn zahlreicher Wertungstrikots beendete das Team NetApp die Saison als erfolgreichstes neues Team der UCI Europe Tour.

Gekrönt wurde der Erfolg mit dem Aufstieg in die Pro-Continental-Liga des Radsports. Somit verfolgt das hochklassigste deutsche Rennteam (2011 mit 17 Fahrern aus 10 Ländern) konsequent seinen Weg an die Spitze des Weltradsports. Getreu der Team-Philosophie des gesunden Wachstums liegt das Augenmerk auf Weiterentwicklung junger Talente.


2011 setzte das Team wieder Zeichen. Bei der „Hölle des Nordens“ PARIS-ROUBAIX Youtube, dem 258km langen und schwersten World-Tour-Rennen des Jahres, fuhr Timon Seubert mit 7 Fluchtgefährten über 120km an der Spitze dem Feld davon. Bei der TOUR OF CALIFORNIA YouTube wurde Jan Barta zweimal als aktivster Fahrer ausgezeichnet. Auch während der seit langem schwersten TOUR DE SUISSE stellte Team NetApp auf 2 Etappen die aktivsten Fahrer und fuhr in Bergankünften in den Top-Gruppen.

Den bisherigen Paukenschlag jedoch lieferte Leopold König, als er nach seinem furiosen Ritt am Kitzsteinhorn die 63. internationale ÖSTERREICHRUNDFAHRT in Wien als Gesamtzweiter beendete und die Wertung des besten Nachwuchsfahrers gewinnen konnte.


Auch bei nationalen Meisterschaften konnten Teamfahrer Spitzenresultate erzielen. Daryl Impey wurde Südafrikanischer Zeitfahrmeister, Jan Barta belegte bei den Zeitfahrmeisterschaften von Polen auf seinem MR.T den zweiten Rang und Leo König wurde auf der Straße Tschechischer Vizemeister.

Freuen wir uns auf eine starke Saison 2012, in der sich das TEAM NET APP wieder auf Simplon PAVO Rennräder und Simplon MR.T Zeitfahrmaschinen verlassen kann. Begleiten sie das Team im Internet unter www.teamnetapp.eu.

SIMPLON PAVO – Ein Rahmen der Extraklasse für den Profisport

„... können wir als Team ein durchweg positives Fazit ziehen.  Die Verarbeitung des PAVO ist top, das Handling besonders - es gibt für uns keine Alternativen.

Das Pavo wurde von unseren Sportlern auf allen erdenklichen Straßenbelägen getestet, sowohl im täglichen Training, bei schweren Kopfsteinpflasterrennen (wie Paris-Roubaix) als auch bei Rundfahrten (Tour de Suisse, Tour de California, Türkei-Rundfahrt) und bei klassischen Eintagesrennen (Rund um Köln, Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt).

Besonders hervorzuheben ist die Steifigkeit des Rahmens in seiner gesamten Einheit. Die sehr guten Fahreigenschaften überzeugen auch bei langen Abfahrten, das Fahrergewicht spielt dabei keine Rolle. Der geschwungene Hinterbau nimmt Stöße und Fahrbahnunebenheiten unglaublich gut auf. Berichten unserer Fahrer zufolge sind auch solch extreme Rennen wie Paris-Roubaix mit einem hohen Fahrkomfort zu bestreiten.

Trotz der täglich hohen unterschiedlichen Belastungen gab es keine Rahmenschäden, was die Zuverlässigkeit des Pavos unterstreicht.
Weiterhin ist das Gewicht des Carbon-Rahmens hervorzuheben, denn selbst ohne Zuhilfenahme besonders leichter Anbauteile, kratzt er am unteren Ende der UCI-Norm, die besagt, dass ein Rad im Wettkampf nicht leichter als 6,8 kg sein darf.“

Enrico Poitschke, Sport Direktor, Team NetApp