(2010-04-14) Andreas Graf, Werner Riebenbauer, Riccardo Zoidl und Franz Grassmann beweisen ihre Zeitfahrstärke und können die anderen Teams distanzieren.
„Das Rennen am Ring war eine tolle Erfahrung, ein perfekter Rahmen für ein Mannschaftszeitfahren.“ sagt Werner Riebenbauer über die Rennstrecke. Die äußeren Bedingungen waren jedoch nicht so einladend. Eisige vier Grad Celsius und sehr starker Wind haben das Rennen geprägt. „Man muss perfekt aufeinander abgestimmt sein um bei solchen Windverhältnissen das Optimum herausholen zu können.“ berichtet Bahnspezialist Andreas Graf nach dem Rennen über 66,6 Kilometer am kurvenreichen Kurs.
Mit einem Schnitt von knapp 47 Kilometer pro Stunde fährt der grüne Gourmetfein-Express zum Sieg. „Schade, dass es seit Ewigkeiten kein Mannschaftszeitfahren mehr in Österreich gibt. Das wäre ein Rennen, das sich perfekt in den Tchibo Cup integrieren lassen würde.“ sagt der seit 1995 amtierende österreichische Mannschaftszeitfahrmeister Roland Waffler, der die Betreuung des Vierer-Teams in Ungarn übernommen hat.





